visit-art.de macht Lust auf Kunst und zeigt, was gerade bewegt, überrascht und begeistert. Wir entdecken für Sie aktuelle und kommende Ausstellungen, Veranstaltungen und besondere Präsentationen in Museen und Kunstvereinen in ganz Deutschland – und gehen dabei auch über die Grenzen hinaus.
Kunstverein
Ausstellungen
Aktuell im September
sortiert nach
Standort A-B-C-D
Der NAK Neuer Aachener Kunstverein freut sich mit »Somnium« die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers Marc Henry präsentieren zu dürfen. Der Titel der Ausstellung »Somnium« (lat. Traum) stammt aus dem… visit-website
Abbildung: Ausstellungsplakat
Numero Cromatico ist ein in Rom ansässiges Künstlerkollektiv, Forschungszentrum und unabhängiger Verlag. Forschende aus Kunst, Neurowissenschaften, Philosophie und Design arbeiten transdisziplinär zu Wahrnehmung, Sprache und ästhetischer Erfahrung, mit Fokus auf die Rolle der Betrachtenden. Das Kollektiv realisiert Kunstwerke, Installationen… visit-website
Foto: Alberto Maddaloni Abbildung: Numero Cromatico, Take me into your dreams, among your darkest thoughts, Numero Cromatico x Etro, Milano, 2025
Die erste institutionelle Einzelausstellung des Basler Künstlers und Musikers Yanik Soland (*1990) widmet sich einer künstlerischen Praxis, die unter anderem Sound, Skulptur und Performance miteinander verbindet. Im Kunsthaus Baselland entsteht eine neue Auslage, die Yanik Solands langjährige Auseinandersetzung mit… visit-website
Foto: Moritz Schermbach Abbildung: Yanik Soland, Soliloquy, 2024. Courtesy the artist
Eine Ausstellung zum Thema Wahrnehmung am neuen Ort des Kunsthaus Baselland auf dem Dreispitz macht in vielfacher Hinsicht Sinn. Wünscht man sich doch generell einen Besuchenden, der mit schauendem Auge durch Ausstellung und Gebäude geht und dabei sowohl die ausgestellten Werke in ihrem räumlichen Kontext… visit-website
Abbildung: Cristina Iglesias, Corredor Suspendido II, 2005. Courtesy the artist. “la Caixa“ Foundation Contemporary Art Collection © 2026, ProLitteris Zurich
KVOST präsentiert im Rahmen der »Berlin Art Week« die polnische Künstlerin Izabella Gustowska (*1948). Gustowska ist die diesjährige Stipendiatin von KVOST und erhält den Claus Michaletz Preis 2026. Die Ausstellung ist Teil der Sektion »Featured« der Berlin Art Week… visit-website
Abbildung: Izabella Gustowska / She and I / 2025 / Installationsansicht / Courtesy: Izabella Gustowska und KVOST, Berlin
Die Ausstellung »Archive des Ephemeren« versammelt Fotografie, Film, Installation, Zeichnung, Geruch und performative Positionen, die sich mit den Bedingungen des Bewahrens und Wiederaufrufens flüchtiger Prozesse auseinandersetzen. Im Zentrum steht die Frage… visit-website
Foto: Hadas Tapouchi Abbildung: Hadas Tapouchi, Lake Malta Poznan
Ab September 2026 zeigt der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) an seiner Fassade eine neue, eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls. Seit über 40 Jahren agiert das renommierte Künstlerinnenkollektiv sowohl innerhalb als auch außerhalb institutioneller Kontexte und deckt dabei Ungleichheiten in Bezug auf Gender… visit-website
Foto: © Katie Booth Abbildung: Guerrilla Girls, 2016
Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) präsentiert die erste Ausstellung des Berliner Regisseurs und Autors Christoph Hochhäusler (*1972 in München). Seine preisgekrönten Arbeiten sind Ausdruck ästhetischer, gesellschaftlicher und politischer Interessen… visit-website
Abbildung: Christoph Hochhäusler, Das Paradies vertreibt uns, 2026, Produktionsstills © Christoph Hochhäusler
Ausgehend von der Beobachtung, dass der „Osten“ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt »Projektionen auf den Osten« die ideologischen… visit-website
Abbildung: Andrzej Steinbach, Ohne Titel / Untitled, 2022, Pigmentdruck / pigment print, aus der Serie / from the series Auto Erotik, Courtesy Andrzej Steinbach & KIN, Brüssel / Brussels
Der Kunstverein Braunschweig präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland von ANNETTE SENNEBY (*1951 in Göteborg, lebt und arbeitet in Stockholm) im Obergeschoss der Villa und gewährt Einblicke… visit-website
Foto: Frank Sperling Abbildung: Annette Senneby, Attic, Ausstellungsansicht. Courtesy die Künstlerin
Für ihre erste institutionelle Ausstellung in Deutschland entwickelt LIESL RAFF (*1979 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Wien) eine raumgreifende, ortsspezifische Installation, die das gesamte Untergeschoss der Villa Salve Hospes… visit-website
Foto: Frank Sperling Abbildung: Liesl Raff, Slant, Ausstellungsansicht. Courtesy die Künstlerin und Galerie Eva Presenhuber, Zürich / Wien
Die Ausstellung »If words are to be sounded« ist das Ergebnis dieser deutsch-französischen Zusammenarbeit. Ihr Ausgangspunkt war die kollektive Auseinandersetzung mit dem poetischen und eklektischen Werk von Theresa Hak Kyung Cha (1951–1982). Wir präsentieren visit-website
Abbildung: Mira Mann, mother may recall another, 2022 Three channel video, color, sound, Courtesy the artist and Drei, Cologne
Die 16. Biennale sächsischer Druckgrafik lenkt mit ihrem Leitthema den Blick auf aktuelle Herausforderungen für die eigene Urteilsbildung in gesellschaftlichen Prozessen. Mehr denn je sind emanzipierte Haltungen gefragt. 100 Arbeiten geben 100 Perspektiven— visit-website
Abbildung: Christoph Feist, Im kalten Polar #3, 2026, Holzschnitt, 42 x 60 cm, © VG Bild-Kunst Bonn
Nach vielbeachteten Ausstellungen von Hilarius Hofstede (*1966) im Stedelijk Museum Amsterdam, in den Royal Museums of Art and History in Brüssel sowie im Musée de la Chasse et de la Nature in Paris stellt die Kunsthalle Darmstadt den Amsterdamer Multimedia-Künstler… visit-website
Abbildung: Hilarius Hofstede «TV VINNY», 2026. © The Artist
Wie prägen gebaute Umgebungen unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und soziale Interaktionen? Die brasilianische Künstlerin Renata Lucas interveniert mit ihren konzeptuellen Arbeiten in bestehende Situationen, gebaute Architektur… visit-website
Foto: Mareike Tocha Abbildung: Renata Lucas, a minor course correction (2026), © Renata Lucas, Courtesy the artist, Dortmunder Kunstverein und neugerriemschneider, Berlin